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Ein innovatives Mehrfachextensometer für vielfältige Anwendungen im Tunnelbau

Magnetostriktive Extensometer messen mit hoher Genauigkeit Verschiebungen von bis zu 20 Messpunkten entlang einer Linie. Es sind Messlängen bis zu 20 Meter
möglich. (Standard 15 m). Durch die große Anzahl von Messpositionen entlang der Messlinie kann ein detailliertes Verschiebungsprofil erstellt werden.

Neben den Standardanwendungen von Extensometern werden sie insbesondere zur Bestimmung und Kontrolle der erforderlichen Verankerungstiefen in der vorrückenden Ortsbrust von Tunneln und als gekrümmter Mehrfachextensometer in der Spritzbetonschale zur Bestimmung des Dehnungsprofils in der Schale eingesetzt.

 

Funktionsprinzip

Die Messung selbst erfolgt durch das Schieben der flexiblen magnetostriktiven Sonde in das Führungsrohr, dabei wird diese durch die zentrale Bohrung aller Ankerteile geführt. Wenn alle Messpunkte entlang der Sonde aufgereiht sind, stimuliert die Ausleseeinheit den ferromagnetischen Wellenleiter der Sonde, was mikroskopische Verzerrungen der Molekularstruktur des Wellenleiters an der Stelle der Ankerpunkte bzw. deren Magnetfelder erzeugt (Wiedemann Effekt). Die erzeugten Torsionswellen laufen entlang des Wellenleiters und werden von einem Sensor im Messkopf erfasst. Einfach ausgedrückt – es wird die Zeitspanne vom Anlegen eines Stromimpulses bis zum Auftreten des Torsionsimpulses im Messkopf gemessen. Durch Kenntnis der Übertragungsgeschwindigkeit des Wellenleiters und der
Zeitintervalle werden die Abstände zwischen dem Messkopf und den Ankerteilen berechnet.

Unsere Leistungen

Wir liefern sämtliche Komponenten in der gewünschten Ausführung. Gerne übernehmen unsere Techniker auch den Einbau vor Ort. Wenn eine automatische Messdatenerfassung gewünscht ist, planen und liefern wir optimierte Lösungen und begleiten unsere Kunden bis zur Inbetriebnahme. 

Highlights

  • Erfassung von Verformungen vor der Ortsbrust
  • Messungen können unmittelbar nach dem Abschlag erfolgen
  • Minimale Störung der Vortriebsarbeiten
  • Kleiner Bohrlochdurchmesser
  • Messlängen bis zu 20 m (Standard 15 m)
  • Führungsrohr kann nach dem Abschlag einfach gekürzt werden
  • Mobile oder permanente Verwendung der Sonde
  • Rasche Datenerfassung
  • Automatische Datenerfassung- und Übertragung auf Anfrage möglich
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