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Brennerbasistunnel

Projektbeschreibung

Der Tunnel ist das Kernstück der Eisenbahnachse Verona – München und besteht aus zwei eingleisigen Röhren, die in einem Abstand von 40-70 m verlaufen und mit Querschlägen in Abständen von 333 m verbunden sind. Zusätzlich wird ein durchgehender Erkundungsstollen mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren errichtet. Der BBT wird eine Gesamtlänge von 64 km aufweisen, womit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt entsteht. In Innsbruck mündet der BBT in die bestehende Eisenbahnumfahrung. Der neu zu errichtende zweiröhrige Tunnel zwischen Innsbruck und Franzensfeste ist 55 km lang.

Ort: Tirol; Österreich

Bauherr: BBT 
Auftraggeber: Swietelsky (Baulos Wolf 1 und 2)/Porr-Hinteregger-Condotte-Itinera (Baulos Pfons – Brenner)

Leistungszeitraum: 2013 – 2017 (Wolf) und seit 2018 (H51)

GEODATA Leistungen:

  1. Wolf 1 und 2: Vortriebs- und Bauvermessung für die insgesamt ca. 4,5 km Zugangs- und Erkundungsstollen, Abzweigerkaverne und Deponie Padastertal. 
  2. Pfons -Brenner (Los H51): Dieser größte Bauabschnitt umfasst die Errichtung von 37 km Haupttunnelröhren zwischen Pfons und dem Brenner, rund neun Kilometer Erkundungsstollen sowie die Nothaltestelle bei St. Jodok. Für die insgesamt etwas mehr als 30 km TBM-Vortriebe, 15 km konventionelle Vortriebe, Querschläge und Nothaltestelle erhielt Geodata den Auftrag für die Vortriebssteuerung und Lieferung der geotechnischen Instrumentierung.

 

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