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Anfrage

Zellstoff Pöls AG - Papiermaschine

Die Heinzel Group errichtet am Standort der Zellstoff Pöls AG in Österreich eine zweite große Papiermaschine zur Produktion von gebleichten Kraftpapieren. Sogenannte MG-Papiere werden für flexible Verpackungen eingesetzt und weisen ein überdurchschnittliches Marktwachstum auf. Mit der neuen Maschine können am Standort Pöls in Summe jährlich 200.000 Tonnen MG-Papiere produziert werden. 
Der Trockenzylinder ist mit einem Durchmesser von 7,3 Metern und einem Gesamtgewicht von rund 200 Tonnen der größte geschweißte Hochpräzisions-Trockenzylinder der Welt.

Projektbeschreibung

Die Heinzel Group errichtet am Standort der Zellstoff Pöls AG in Österreich eine zweite große Papiermaschine zur Produktion von gebleichten Kraftpapieren. Sogenannte MG-Papiere werden für flexible Verpackungen eingesetzt und weisen ein überdurchschnittliches Marktwachstum auf. Mit der neuen Maschine können am Standort Pöls in Summe jährlich 200.000 Tonnen MG-Papiere produziert werden. 
Der Trockenzylinder ist mit einem Durchmesser von 7,3 Metern und einem Gesamtgewicht von rund 200 Tonnen der größte geschweißte Hochpräzisions-Trockenzylinder der Welt.

Ort: Steiermark, Österreich

Auftraggeber:  Zellstoff Pöls AG

Leistungszeitraum: 2018 – 2019

GEODATA Leistungen:

Gerade die Rollen einer Papiermaschine erfordern eine hochgenaue Ausrichtung, vor allem auf Parallelität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde vor Beginn der Montagearbeiten ein hochpräzises Netz für SMR-Adapter über einen Bereich von 130 m x 25 m und einer Gesamthöhe von ca. 20 m geschaffen. Dieses Netz dient als Grundlage für alle Absteck-, Einricht- und Kontrollvermessungstätigkeiten über die gesamte Bauzeit. Durch diese Vorgehensweise war es möglich, die Stahlkonstruktion vorab exakt auszurichten, dadurch kam es zu einer wesentlichen Erleichterung und Zeitersparnis bei der Ausrichtung und Montage der Walzen.

Eine weitere Herausforderung war natürlich die Einrichtung des Yankee-Zylinders. Die untere Hälfte wurde vor der Halle exakt horizontiert um die Montage der oberen Hälfte zu erleichtern. Nach dem Zusammenbau der zwei Hälften wurde der gesamte Yankee-Zylinder anhand der vorbereiteten Achsmarkierungen exakt auf der Anlage ausgerichtet und abgenommen.

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Felssturz Pürgg

Im obersteirischen Ort Pürgg ist Siedlungsgebiet unmittelbar von einem Felssturz bedroht. Während der Errichtung eines Schutzdammes und in weiterer Folge dauerhaft gelangt ein umfangreiches Monitoringprogramm zur Überwachung der Felswand zur Ausführung. 

Projektbeschreibung

Im obersteirischen Ort Pürgg ist das Siedlungsgebiet unmittelbar von einem Felssturz bedroht. Während der Errichtung eines Schutzdammes und in weiterer Folge dauerhaft gelangt ein umfangreiches Monitoringprogramm zur Überwachung der Felswand zur Ausführung. 

Ort: Steiermark; Österreich

Bauherr/Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus – Wildbach- und Lawinenverbauung

Leistungszeitraum: seit 2018

GEODATA Leistungen:

Wir sind im Wesentlichen mit nachfolgenden Leistungen beauftragt:

  • Planung, Lieferung und Installation, Inbetriebnahme, Betrieb während der Baumaßnahmen für den Schutzdamm, Entwicklung eines Alarmierungssystems und Überführen in Dauermonitoringsystem nach Beendigung der Baumaßnahmen.
  • Grobeinschätzung der Gefahrenszenarien und Befliegung des Gebiets mittels Drohne
  • Tägliche Bewertung und Analyse während der Bauarbeiten und Gefährdungseinschätzung zur Freigabe der Bauarbeiten
  • Geotechnische und begleitende geologische Beurteilung des Projekts undBaubegleitung der Dammbauarbeiten
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Semmeringbasistunnel

Wir wurden von der ÖBB Infra mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das umfangreiche Leistungsbild beinhaltet die Lieferung von geotechnischen Instrumentierungen und Datenerfassung, die Messdurchführung einschließlich optischer 3D-Verschiebungsmessungen und Kreiselmessungen.

Projektbeschreibung

Der 27,3 km lange 2 röhrige Eisenbahntunnel ist ein wesentlicher Teil der baltisch adriatischen Achse (TEN-Korridor) in Österreich und verbindet Niederösterreich mit der Steiermark. Nach Inbetriebnahme im Jahr 2026 wird sich die Fahrtzeit von Wien nach Graz um 30 min verkürzen. Die Tunnelbauarbeiten gliedern sich im Wesentlichen in 3 Bereiche:

  1. Tunnelabschnitt Gloggnitz: Der  7 km lange Tunnelvortrieb erfolgt im Bagger- und Sprengverfahren von zwei Baustellen aus: Vom Tunnelportal in Gloggnitz in Richtung Mürzzuschlag und vom Zugangsschacht Göstritz in Richtung Gloggnitz und Mürzzuschlag.
  2. Tunnelabschnitt Fröschnitzgraben: Dieser mittlere Abschnitt ist mit rund 13 km der Längste. Von den 2 über 400 m tiefen Zugangsschächten aus erfolgt der Tunnelvortrieb in zwei Richtungen. Der etwa vier Kilometer lange Abschnitt in Richtung Mürzzuschlag entsteht im Bagger- und Sprengvortrieb, der etwa neun Kilometer lange Abschnitt in Richtung Gloggnitz mit zwei Tunnelbohrmaschinen. Das Ausbruchmaterial wird in die nahegelegene Deponie Longsgraben gebracht.  Die Kaverne am Schachtfuß wird zu einer unterirdischen Nothaltestelle ausgebaut.
  3. Tunnelabschnitt Grautschenhof: Der ca. 7 km lange Abschnitt wird von zwei Zugangsschächten mit je zwei Tunnelvortrieben – einer je Röhre – im Bagger- und Sprengverfahren in Richtung Mürzzuschlag und in Richtung Fröschnitzgraben vorgetrieben.

Ort: Niederösterreich/Steiermark; Österreich

Bauherr/Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur

Leistungszeitraum: seit 2014

GEODATA Leistungen:

Wir wurden von der ÖBB Infra mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das umfangreiche Leistungsbild beinhaltet die Lieferung von geotechnischen Instrumentierungen und Datenerfassung, die Messdurchführung einschließlich optischer 3D-Verschiebungsmessungen und Kreiselmessungen. Zusätzlich werden noch geophysikalische Messungen Untertage zur Untersuchung und Bewertung karstgefährdeter Gebirgsabschnitte durchgeführt.

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Koralmtunnel

Wir sind bereits seit Projektbeginn im Jahr 2004 bei allen Baulosen entweder auf Seite des Bauherrn oder der bauausführenden Firmen tätig. Dabei gelangt unser gesamtes Leistungsspektrum für den Tunnelbau zum Einsatz. Dieses reicht von der Netz- und Kontrollvermessung mittels Kreisel über die Durchführung der geotechnischen Messungen und Instrumentierungen mit Datenerfassung und -Aufbereitung bis zur Vortriebssteuerung und Lieferung der Steuerleitsysteme für die TBMs.

Projektbeschreibung

Der 33 km lange Eisenbahntunnel ist das Kernstück der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt. Er besteht aus zwei einspurigen Tunnelröhren mit Querschlägen im Abstand 500 m. Die maximale Überlagerung beträgt 1200 m. In der Tunnelmitte ist eine Nothaltestelle vorgesehen. Der Achsabstand der beiden Tunnelröhren beträgt rund 40 m, im Bereich der Nothaltestelle 50 m. 

Bereits 2004 wurden die Arbeiten mit den insgesamt ca. 10 km langen Erkundungstunneln und den Schächten begonnen. Seit 2009 sind die Arbeiten für den Haupttunnel im Gange. Der Vortrieb erfolgt teilweise im zyklischen Vortrieb und zum überwiegenden Teil mit insgesamt 3 Tunnelvortriebsmaschinen. Die Verkehrsfreigabe ist für 2026 geplant. 

Ort: Steiermark/Kärnten; Österreich

Bauherr: ÖBB Infrastruktur

Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur (Erkundungstunnel Leibenfeld & Mitterpichling; Lüftungsbauwerk Paierdorf; KAT 1)/
STRABAG/Jäger Bau (KAT 2)/Porr AG (KAT 3)

Leistungszeitraum: seit 2014

GEODATA Leistungen:

Wir sind bereits seit Projektbeginn im Jahr 2004 bei allen Baulosen entweder auf Seite des Bauherrn oder der bauausführenden Firmen tätig. Dabei gelangt unser gesamtes Leistungsspektrum für den Tunnelbau zum Einsatz. Dieses reicht von der Netz- und Kontrollvermessung mittels Kreisel über die Durchführung der geotechnischen Messungen und Instrumentierungen mit Datenerfassung und -Aufbereitung bis zur Vortriebssteuerung und Lieferung der Steuerleitsysteme für die TBMs.

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HEPP Alto Maipo

Gemeinsam mit dem chilenischen Tochterunternehmen Geodata Andina sind wir für die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung verantwortlich. Zum Leistungsumfang gehören auch optische 3D-Verschiebungsmessungen sowie die Netz- und Kontrollvermessung. 

Projektbeschreibung

Für das 531 MW Kraftwerksprojekt werden insgesamt 74 Tunnelkilometer, mehrere Schächte und 2 Kavernen mit je etwas mehr als 40.000 Kubikmeter Ausbruchsvolumen aufgefahren. 40 km werden mit insgesamt 6 Tunnelbohrmaschinen aufgefahren, der restliche Tunnel wird im Sprengvortrieb errichtet. Die Baustelle erstreckt von 820 m bis 2.500 m Seehöhe.  

Ort: 50 km südöstliche von Santiago; Chile

Bauherr: Alto Maipo SpA
Auftraggeber: STRABAG Chile

Leistungszeitraum: seit 2014

GEODATA Leistungen:

Gemeinsam mit dem chilenischen Tochterunternehmen Geodata Andina sind wir für die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung verantwortlich. Zum Leistungsumfang gehören auch optische 3D-Verschiebungsmessungen sowie die Netz- und Kontrollvermessung. 

 

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Brennerbasistunnel

Der Tunnel ist das Kernstück der Eisenbahnachse Verona – München und besteht aus zwei eingleisigen Röhren, die in einem Abstand von 40-70 m verlaufen und mit Querschlägen in Abständen von 333 m verbunden sind. Zusätzlich wird ein durchgehender Erkundungsstollen mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren errichtet. 

Projektbeschreibung

Der Tunnel ist das Kernstück der Eisenbahnachse Verona – München und besteht aus zwei eingleisigen Röhren, die in einem Abstand von 40-70 m verlaufen und mit Querschlägen in Abständen von 333 m verbunden sind. Zusätzlich wird ein durchgehender Erkundungsstollen mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren errichtet. Der BBT wird eine Gesamtlänge von 64 km aufweisen, womit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt entsteht. In Innsbruck mündet der BBT in die bestehende Eisenbahnumfahrung. Der neu zu errichtende zweiröhrige Tunnel zwischen Innsbruck und Franzensfeste ist 55 km lang.

Ort: Tirol; Österreich

Bauherr: BBT 
Auftraggeber: Swietelsky (Baulos Wolf 1 und 2)/Porr-Hinteregger-Condotte-Itinera (Baulos Pfons – Brenner)

Leistungszeitraum: 2013 – 2017 (Wolf) und seit 2018 (H51)

GEODATA Leistungen:

  1. Wolf 1 und 2: Vortriebs- und Bauvermessung für die insgesamt ca. 4,5 km Zugangs- und Erkundungsstollen, Abzweigerkaverne und Deponie Padastertal. 
  2. Pfons -Brenner (Los H51): Dieser größte Bauabschnitt umfasst die Errichtung von 37 km Haupttunnelröhren zwischen Pfons und dem Brenner, rund neun Kilometer Erkundungsstollen sowie die Nothaltestelle bei St. Jodok. Für die insgesamt etwas mehr als 30 km TBM-Vortriebe, 15 km konventionelle Vortriebe, Querschläge und Nothaltestelle erhielt Geodata den Auftrag für die Vortriebssteuerung und Lieferung der geotechnischen Instrumentierung.

 

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KW Ybbs - Persenbeug

Das Kraftwerk besitzt 7 Maschinensätze, davon sechs vertikal eingebaute Kaplan Turbinen und eine Kaplan-Rohrturbine. Die Vermessung erfolgte am Maschinensatz 4, 5 und 6. Ziel der Aufnahme war ein Soll-Ist Vergleich der Leitschaufel Positionen im Leitapparat, sowie eine Geometriebestimmung. Am Laufradmantel wurde die Kontur ebenfalls durch einen Soll-Ist Vergleich erhoben.

Projektbeschreibung

Das VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug war Österreichs erstes Kraftwerk an der Donau und liegt in Niederösterreich. Seit 2014 wird das Innenleben des Kraftwerks modernisiert. Pro Jahr wird ein Maschinensatz (Turbine und Generator) erneuert, bis 2022 sollen alle sechs vertikalen Maschinensätze ausgetauscht werden. Dadurch wird die Stromerzeugung des Kraftwerks signifikant gesteigert. Die dadurch gewonnene Mehrerzeugung entspricht dem Jahresstromverbrauch von 22.000 Haushalten. 
Die 460 m lange Staumauer staut die Donau auf eine Länge von rund 34 km bis zu einer Höhe von 10,9 m auf. Der Inhalt des Stauraumes beträgt ca. 74 Mio. m³, das Stauziel liegt auf einer Seehöhe von 226,2 m.
Am linken, nördlichen Ende der Staumauer liegen die beiden Schleusen mit jeweils einer nutzbaren Länge von 230 m und einer nutzbaren Breite von 24 m.
Das Wehr besteht aus 5 Wehrfeldern mit einer Breite von jeweils 30 m und befindet sich in der Mitte der Staumauer 

Ort: Niederösterreich; Österreich

Auftraggeber: VERBUND Hydro Power GmbH/Andritz AG

Leistungszeitraum: 2013 – 2018

GEODATA Leistungen:

Das Kraftwerk besitzt 7 Maschinensätze, davon sechs vertikal eingebaute Kaplan Turbinen und eine Kaplan-Rohrturbine. Die Vermessung erfolgte am Maschinensatz 4, 5 und 6. Ziel der Aufnahme war ein Soll-Ist Vergleich der Leitschaufel Positionen im Leitapparat, sowie eine Geometriebestimmung. Am Laufradmantel wurde die Kontur ebenfalls durch einen Soll-Ist Vergleich erhoben.

Weiters wurde am Unterhaupt der Schleusenanlage die Vermessung vor der Demontage der Stemmtorantriebe als Grundlage für die Neuausrichtung im Zuge des Zusammenbaues mit den neuen Rückverhängungsträgern durchgeführt.

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Gleinalmtunnel Vollausbau

Wir wurden von der ASFINAG mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das Leistungspektrum beinhaltet Grundlagen- und Netzmessungen, Bestandsaufnahmen und Kontrollvermessungen, 3D-Verschiebungsmessungen einschließlich Lieferung der Zielmarken und des Vermarkungsmaterials, Tunnelscanneraufnahmen und Erschütterungsmessungen für die Neubau- und Bestandsröhre.

Projektbeschreibung

Der Vollausbau des 8,3 km langen Gleinalmtunnels umfasst die Errichtung der zweiten Röhre und die Generalerneuerung der Bestandsröhre. Die neue Tunnelröhre wurde im Sprengvortrieb vorgetrieben und im Juni 2017 für den Verkehr freigeben. Anschließend erfolgt die Generalsanierung der bestehenden, knapp 40 Jahre alten Tunnelröhre. 

Ort: Steiermark; Österreich

Bauherr: ASFINAG

Auftraggeber: ASFINAG / Swietelsky Tunnelbau (Sanierung Bestandsröhre)

Leistungszeitraum: 2013 – 2018

GEODATA Leistungen:

Wir wurden von der ASFINAG mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das Leistungspektrum beinhaltet Grundlagen- und Netzmessungen, Bestandsaufnahmen und Kontrollvermessungen, 3D-Verschiebungsmessungen einschließlich Lieferung der Zielmarken und des Vermarkungsmaterials, Tunnelscanneraufnahmen und Erschütterungsmessungen für die Neubau- und Bestandsröhre.

Für die Sanierung der knapp 40 Jahre alten Röhre führen wir die Bauvermessung durch.

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Metro Kopenhagen

Für das Projekt Cityringen und die Nordhvnen Verlängerung wurde unsere dänische JV Firma SMT Denmark ApS mit der Durchführung des gesamten geotechnischen Monitorings beauftragt. Der Leistungsumfang beinhaltet die Lieferung und Installation der geotechnischen Einbaugeräte mit Datenerfassung und Messdurchführung, Nivellements und 3D-Verschiebungsmessungen (überwiegend mit automatischen Totalstationen), sowie Schall- und Erschütterungsmessungen. Besonders hervorzuheben ist die Implementierung unseres Tunnelinformationssystems KRONOS mit dem das gesamte Datenmanagement, die Aufbereitung und Visualisierung, die Alarmierung und das Reporting von mehreren tausend Sensoren abgewickelt wird.

Projektbeschreibung

Cityringen:
Das Projekt Cityringen bildet eine neue Ringlinie im Stadtzentrum und besteht aus zwei 17,4 km langen Tunneln und 17 neuen Bahnhöfen (zwei davon sind Umsteigebahnhöfe), die alle 30 m unter der Erde liegen. Technisch gesehen ist das Projekt äußerst komplex, da sich die Stadt auf Meereshöhe befindet. Der Tunnelvortrieb erfolgt durch TBM. Für den Anschluss an die Betriebs- und Wartungszentrale werden Tunnel in offener Bauweise errichtet.

Nordavnen Verlängerung:
Die Verlängerung besteht aus zwei TBM Tunneln mit 1,8 km und 1,6 km Länge, einem Rettungs- und Lüftungsschacht sowie aus einer untertägigen und einer obertägigen Station.

Sydhavnen Verlängerung:
Die beiden 4,4 km langen Tunnelröhren werden mit zwei EPB Schildmaschinen aufgefahren. Auf der Strecke werden 5 neue unterirdische Stationsbauwerke errichtet.

Ort: Kopenhagen; Dänemark

Bauherr: Metroselskabet I/S

Auftraggeber: Copenhagen Metro Team I/S (Cityringen)/
MetNord JV (Cityringen – Branch off to Nordhavnen)/Metroselskabet I/S (Extension to Sydhavnen)

Leistungszeitraum: seit 2011

GEODATA Leistungen:

Für das Projekt Cityringen und die Nordhvnen Verlängerung wurde unsere dänische JV Firma SMT Denmark ApS mit der Durchführung des gesamten geotechnischen Monitorings beauftragt. Der Leistungsumfang beinhaltet die Lieferung und Installation der geotechnischen Einbaugeräte mit Datenerfassung und Messdurchführung, Nivellements und 3D-Verschiebungsmessungen (überwiegend mit automatischen Totalstationen), sowie Schall- und Erschütterungsmessungen. Besonders hervorzuheben ist die Implementierung unseres Tunnelinformationssystems KRONOS mit dem das gesamte Datenmanagement, die Aufbereitung und Visualisierung, die Alarmierung und das Reporting von mehreren tausend Sensoren abgewickelt wird.

Der erfolgreiche Einsatz von KRONOS führte dazu, dass Geodata direkt vom Bauherrn für die Südhavnen Verlängerung mit dem Betreiben des Tunnelinformationssystems beauftragt wurde.

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voestalpine

Im voestalpine Konzern führen wir Vermessungsleistungen mittels verschiedenster Messsystem (Industrietachymat, LaserTracker, LaserScanner, Drohnen etc.) durch. Dabei wurden über die Jahre laufende Vermessungsarbeiten (Bestandsaufnahmen, Absteckungen, Kontrollmessungen, Kranbahnvermessungen, Einrichten von Rollgängen  etc.) für den Erdbau, Betonbau, Stahlbau bis zum Maschinenbau in den entsprechenden Genauigkeitsklassen durchgeführt . Weiters wurden Großprojekte wie das Revamping der Stanggußanlage CC2, Neubau der PCI Anlage, des Schienenwalzwerkes, der Drahtwalzstrecke, der Stranggußanlage CC4 und mehrerer Hochofenzustellungen vermessungstechnisch begleitet.

Projektbeschreibung

voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz, fokussiert auf Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen in technologieintensiven Branchen und Nischenbereichen mit höchstem Qualitätsanspruch.

Ort: Steiermark und Oberösterreich, Österreich

Auftraggeber:  voestalpine Stahl Donawitz GmbH/voestalpine Stahl GmbH Linz/voestalpine Schienen GmbH/voestalpine Wire Rod Austria GmbH/voestalpine Tubulars GmbH & Co KG/voestalpine Böhler Bleche GmbH & Co KG

Leistungszeitraum: seit 2004

GEODATA Leistungen:

Im voestalpine Konzern führen wir Vermessungsleistungen mittels verschiedenster Messsystem (Industrietachymat, LaserTracker, LaserScanner, Drohnen etc.) durch. Dabei wurden über die Jahre laufende Vermessungsarbeiten (Bestandsaufnahmen, Absteckungen, Kontrollmessungen, Kranbahnvermessungen, Einrichten von Rollgängen  etc.) für den Erdbau, Betonbau, Stahlbau bis zum Maschinenbau in den entsprechenden Genauigkeitsklassen durchgeführt . Weiters wurden Großprojekte wie das Revamping der Stanggußanlage CC2, -Neubau der PCI Anlage- des Schienenwalzwerkes -der Drahtwalzstrecke, -der Strangußanlage CC4 und mehrerer  Hochofenzustellungen vermessungstechnisch begleitet.

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Geodata
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