Projektbeschreibung
Im Auftrag der ÖBB begleitete GEODATA die umfassende Modernisierung der Eisenbahnbrücke in der Peter‑Tunner‑Gasse in Graz. Die bestehende Brücke hatte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und wurde im Zuge des Projekts vollständig erneuert.
Die viergleisige Brücke zwischen Grazer Hauptbahnhof und Verschubbahnhof wurde abschnittsweise zurückgebaut und durch eine moderne Stahlbetonkonstruktion ersetzt. Parallel dazu erfolgte die Sanierung des darunterliegenden Straßenabschnitts zwischen Wiener Straße und Waagner‑Biro‑Straße durch die Stadt Graz. Während der Bauphase mussten durchgehend drei Gleise für den Bahnbetrieb in Betrieb bleiben, was besonders hohe Anforderungen an Planung und Bauabwicklung stellte.
Ort: Graz, Österreich
Auftraggeber: ÖBB (Österreichische Bundesbahnen)
Leistungszeitraum: 2024 – 2026
GEODATA Leistungen:

Projektbeschreibung
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts RAMON (Rückhaltebecken Alarmierung und Monitoring) realisiert GEODATA gemeinsam mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14 (Bundeswasserbauverwaltung), ein flächendeckendes und zukunftsorientiertes Frühwarnsystem für Hochwasserereignisse.
Im gesamten Betreuungsgebiet der Bundeswasserbauverwaltung Steiermark – mit besonderem Schwerpunkt in der Südsteiermark – wurden rund 150 Hochwasser-Rückhaltebecken technisch umfassend ausgestattet. Dazu zählen moderne Sensorik zur Wasserstandserfassung, leistungsfähige Kamerasysteme sowie eine autarke Energieversorgung für jeden Standort.
Sobald sich ein Rückhaltebecken füllt, wird automatisch eine Alarmmeldung ausgelöst und in Echtzeit an alle relevanten Stellen übermittelt. Ziel ist es, im Ernstfall rasch reagieren zu können sowie die Alarmierungskette in Richtung Katastrophenschutz und Landeswarnzentrale frühzeitig zu aktivieren. Dadurch können Maßnahmen wie Evakuierungen oder Bevölkerungswarnungen rechtzeitig eingeleitet werden. Das zentrale Softwaresystem wurde gemeinsam mit dem Partner Microtronics Engineering GmbH umgesetzt und ging mit 1. Juni 2026 offiziell in Vollbetrieb.
Ort: Steiermark, Österreich (Schwerpunkt Südsteiermark)
Auftraggeber: Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14 (Bundeswasserbauverwaltung)
Leistungszeitraum: Juli 2025 bis Juni 2026
GEODATA Leistungen:
GEODATA war für die umfassende Systemplanung und Umsetzung eines flächendeckenden Frühwarnsystems verantwortlich. Im Zuge des Projekts wurden alle Rückhaltebecken technisch ausgestattet, wobei moderne Wasserstandssensorik installiert und leistungsfähige Kamerasysteme integriert wurden. Zusätzlich erfolgte die Planung und Umsetzung einer autarken Energieversorgung für sämtliche Standorte. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil war die Mitentwicklung des zentralen Softwaresystems in Zusammenarbeit mit der Microtronics Engineering GmbH. Darüber hinaus wurde ein automatisiertes Alarmierungs- und Monitoringsystem aufgebaut, das eine Echtzeitüberwachung ermöglicht und im Ereignisfall eine rasche Weiterleitung von Alarmmeldungen sicherstellt.

Projektbeschreibung
Mit der Errichtung des Wientalsammelkanals West will die Stadt Wien die bestehenden Kanäle entlasten und den Gewässerschutz sicherstellen. Der Wiental Kanal wird als Freispiegelkanal in geschlossener Bauweise als 9 km langer Tunnel mit TBM und Tübbingausbau mit einem Innendurchmesser von 3,00 m gebaut. Vom Startschacht wird in 2 Richtungen vorgetrieben. Die Sammelkanäle links und rechts vom Wienfluss werden durch 39 existierende Überfallkammern an den neuen Entlastungskanal angebunden. Außerdem werden 4 zusätzliche Anbindungen hergestellt. Mit dem neuen Abwassertunnel der sich über 6 Wiener Bezirke erstreckt wird das Kanalnetz bei Starkregen entlastet und die Wasserqualität für den Wienfluss verbessert.
Ort: Wien; Österreich
Bauherr: Stadt Wien
Auftraggeber: ARGE Wiental Kanal WSKE West (BeMo Tunnelling – ÖSTU-Stettin)
Leistungszeitraum: seit 2024
GEODATA Leistungen:
Wir sind von der bauausführenden ARGE mit der Bau- und Vortriebsvermessung, den geotechnischen Messungen und der Lieferung und Installation der Messeinrichtungen beauftragt. Das Messprogramm umfasst unter anderem Inklinometermessungen, Erschütterungsmessungen und die Gleisüberwachung bei der Unterfahrung der U4 mittels Schlauchwaagen und Neigungssensoren. Für die Vortriebssteuerung gelangen unsere Motorlasersysteme, Tunnelscanner und der Tunnelmapper als fotogrammetrisches 3D Aufnahmesystem zum Einsatz.

Projektbeschreibung
Im Zuge der geplanten Erweiterung des Steinbruchs in Peggau wird der Standort modernisiert und auf eine digitale, zukunftsorientierte Rohstoffgewinnung ausgerichtet. Ziel ist es, den Abbau effizienter, nachhaltiger und besser planbar zu gestalten – unter Berücksichtigung geologischer, technischer und ökologischer Aspekte.
Ort: Peggau; Steiermark; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: Alpacem Austria GmbH
Leistungszeitraum: seit 2024
GEODATA Leistungen:
Unsere Leistungen vor Ort umfassen umfassende geophysikalische Untersuchungen mittels Geoelektrik und Seismik: Im Erweiterungsgebiet liefern sie wichtige Informationen zur Beschaffenheit des Untergrunds, wie etwa zur Mächtigkeit und Gesteinsqualität der Sedimentschichten. Dadurch wird eine präzise Abbauplanung möglich. Auch innerhalb des bestehenden Abbaugebiets konnten durch unsere Messungen geologische Besonderheiten wie Tonlinsen identifiziert und in digitale 3D-Modelle überführt werden. Zusätzlich betreiben wir gemeinsam mit unserer Messtechnik-Abteilung ein dauerhaftes Erschütterungsmonitoring in der nahegelegenen Lurgrotte (Österreichs größte wasserdurchströmte Schauhöhle). Mittels Lichtwellenleiter zur Datenübertragung überwachen wir dort kontinuierlich die durch Sprengungen verursachten Erschütterungen – mit dem Ziel, dieses bedeutende Naturdenkmal nachhaltig zu schützen.

Projektbeschreibung
Realisiert wird ein unterirdischer Kavernenspeicher und ein Kavernenkraftwerk, das die bestehenden Maschinen des Murgwerks und des Schwarzenbachwerks ersetzt. Zusammen mit dem existierenden Ausgleichsbecken bilden diese Komponenten die neue Unterstufe. Die Schwarzenbachtalsperre dient als Oberbecken. Nach der Nutzung im Kavernenkraftwerk wird das Wasser im Kavernenspeicher und im Ausgleichsbecken gesammelt. Bei Bedarf lässt es sich von hier über die Pumpturbine des Kavernenkraftwerks zurück in die Schwarzenbachtalsperre transportieren und später erneut zur Stromerzeugung nutzen.
Ort: Forbach, Schwarzwald, Deutschland
Bauherr: EnBW Energie Baden-Württemberg
Auftraggeber: PORR GmbH & Co. KGaA
Leistungszeitraum: seit 2024
GEODATA Leistungen:
Die ARGE Geo Forbach bestehend aus Geodata und Angermeier Ingenieure ist mit der Bau- und Vortriebsvermessung und den geotechnischen Messungen für das gesamte Bauvorhaben beauftragt. der Auftrag beinhaltet die Bereitstellung von Motorlasersystemen, Tunnelscanneraufnahmen, Kreiselmessungen, optische 3D-Verschiebungsmessungen und die Lieferung und den Einbau der geotechnischen Instrumentierung bestehend aus Extensometern, Piezometern und Ankerraftmesstellern mit automatischer Datenfernübertragung für die Kaverne. Für das Datenmanagement kommt unser Softwarepaket KRONOS zum Einsatz.

Projektbeschreibung
Für die Umfahrung Weyer auf der B 121 in Oberösterreich werden zweie Tunnelröhren errichtet. Das Gesamtbaulos hat eine Länge von 1,2 km. Es beinhaltet die Errichtung von zwei bergmännischen Tunnelröhren – Tunnel Weyer 1 mit einer Länge von 612 m und Tunnel Weyer 2 mit einer Länge von 65 m sowie einem Brückenbauwerk über den Dürnbach, zwei Kreisverkehre vor und zwischen den Tunneln, sowie einem zusätzlichen Verkehrsknotenpunkt nach dem Tunnel Weyer 2. Die beiden Tunnelröhren werden im Lockermaterial unter Bebauung vorgetrieben. In sensiblen Bereichen werden die tunnelbautechnischen Eigenschaften des Terrassenschotters durch vortriebsbegleitende Injektionen verbessert. In der Mitte des längeren Tunnels ist ein Fluchtweg mittels Querschlag und Schacht herzustellen. Beide Tunnel sowie der Querschlag und der Schacht erhalten eine Ortbetoninnenschale.
Ort: Oberösterreich, Österreich
Bauherr/Auftraggeber: Land OÖ / Land OÖ; ÖSTU-Stettin
Leistungszeitraum: 2022 – 2024
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag des Bauherren ist Geodata für die geotechnischen Messungen und 3D-Verschiebungsmessungen, geotechnischen Messungen, Oberflächennivellements und Schall- und Erschütterungsmessungen verantwortlich. Vom bauausführenden Unternehmens sind wir mit sämtlichen vermessungstechnischen Leistungen für die Bau- und Vortriebsvermessung beauftragt..

Projektbeschreibung
Die 24 Kilometer langen Doppelröhren wurden in drei Tunnelbauaufträge unterteilt: Das Western Tunnelling Project umfasst 9 Kilometer lange Doppelröhrentunnel für die Metro zwischen Westmead und dem Sydney Olympic Park, den Bau von zwei neuen Stationen, eine Abstell- und Wartungsanlage in Clyde und eine Fertigteilanlage in Eastern Creek. Das zentrale Tunnelbauprojekt umfasst 11 Kilometer Doppelröhrentunnel zwischen The Bays und dem Sydney Olympic Park sowie den Bau von fünf neuen Stationen, darunter die Burwood North Station und die Burwood North Crossover Kaverne. Das östliche Tunnelbauprojekt umfasst 3,5 Kilometer Doppelröhrentunnel zwischen The Bays und Hunter Street sowie den Bau der Stationen Pyrmont und Hunter Street.
Ort: Sydney; Australien
Bauherr: Sydney Metro
Auftraggeber: Gamuda Australia undnd Laing O’Rourke Consortium (Western Package); Acciona Ferrovial JV (Central Package) and John Holland CPB Contractors Ghella JV (Eastern Package)
Leistungszeitraum: seit 2021
GEODATA Leistungen:
Unser Joint-Venture-Unternehmen GEODATA KODA Australia Pty Ltd. wurde mit der Erbringung verschiedener Dienstleistungen in allen drei Losen beauftragt. Dazu gehören Oberflächenüberwachung, das Monitoring von Gebäuden, Brücken und von Kulturgütern, automatisierte Gleismonitoringssysteme, Grundwassermonitoring, Dehnungs- und Neigungsmessungen und optische 3D-Verschiebungsmessungen mit zahlreichen automatisierten Totalstationen. Für die Datenverwaltung wird unser KRONOS-Softwarepaket verwendet.

Projektbeschreibung
U5/2 Frankhplatz:
Zwei Stationsschächte und zwei Stationsröhren mit einer Länge von je ca. 150 m; zwei Streckenröhren mit einer Länge von ca. 165 m (NÖT Gleis 1) und ca. 72 m (NÖT Gleis 2); Stationsquerschläge Q1 und Q2, Verbindungstunnel, Fahrtreppenschrägschacht und Fluchtwegnischen.
U2/22 Rathaus:
Vier Stationsschächte und zwei je ca. 120 m lange Stationsröhren; zwei Streckenröhren mit einer Länge von jeweils ca. 1.000 m (NÖT Gleis 1 + 2); Querschläge Q1 bis Q5, Fahrtreppenschrägschächte, vertikale und horizontale Lüftungsstollen, Notausstiegsschacht und Absprungbauwerk Schottentor.
Beide Bereiche beinhalten auch eine Reihe von Sonderbaumaßnahmen (Grundwasserabsenkung, Bohrpfähle, DSV, Setzungskompensation und Hausertüchtigungen).
Ort: Wien; Österreich
Bauherr: Wiener Linien
Auftraggeber: ARGE U2 x U5 Rathaus/Frankhplatz (Swietelsky/Habau/Hochtief)
Leistungszeitraum: 2021 –
GEODATA Leistungen:
Wir wurden von der bauausführenden ARGE mit der Durchführung sämtlicher Bau- und Vortriebsvermessungen und den geotechnischen Messungen für die untertägigen Bereiche beauftragt. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Motorlasersysteme, Tunnelscanneraufnahmen, otische 3D-Verschiebungsmessungen, geotechnische Instrumentierungen und die Software.

Projektbeschreibung
Das Los UDK- 02 beinhaltet den Bau eines zweigleisigen Eisenbahntunnels mit einer Länge von 300 m und einem Querschnitt von 155 m². Der Aushub erfolgt in geotechnisch und und hydrologisch sehr anspruchsvollem Lockergestein. Vor Beginn der Aushubarbeiten musste eine Bodenverbesserung mit Düsenstrahlverfahren durchgeführt werden.
Ort: Provinz Buskerud, Norwegen
Bauherr: Bane NOR
Auftraggeber: ÖSTU Stettin Norwegian Branch NUF
Leistungszeitraum: 2021 – 2023
GEODATA Leistungen:
Unsere lokale Niederlassung Geodata ITMS AS in Oslo war in Zusammenarbeit mit Geodata Projekt d.o.o. aus Kroatien mit der Durchführung der Bau- und Vortriebsvermessung und den optischen 3D-Verschiebungsmessungen sowie Tunnelscanneraufnahmen beauftragt. Trotz der zahlreichen technischen Herausforderungen und zusätzlicher logistischer Probleme während der Corona Pandemie konnte das Projekt erfolgreich abgewickelt werden.

Projektbeschreibung
Bei dem Projektbereich handelt es sich um einen der größten Bauabschnitte des insgesamt 64 km langen Brenner Basistunnels auf österreichischer Seite. Das Los H41 Sillschlucht-Pfons umfasst ausgehend vom Zugangstunnel Ahrental den Bau der Haupttunnel Richtung Norden nach Innsbruck und Richtung Süden nach Pfons. Dabei werden rund 5,7 km in konventioneller Bauweise und rund 16,4 km als TBM-Vortrieb ausgeführt. Weiter erfolgt der Innenausbau der Haupttunnel, der Nothaltestelle Innsbruck und des Erkundungsstollens.
Ort: Tirol, Österreich
Bauherr/Auftraggeber: BBT SE
Leistungszeitraum: seit 2021
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag des Bauherren ist Geodata für die geotechnischen Messungen und 3D-Verschiebungsmessungen und Tunnelscanneraufnahmen verantwortlich. Zusätzlich wurden wir noch mit der Instrumentierung von Messtübbingen mit Schwingsaiten-Dehnungsaufnehmern beauftragt.

Projektbeschreibung
Der zweiröhrige Tunnel TS-26 mit je 2.300 m Länge, dessen beide Röhren mit zwei Fahrspuren je Richtung ausgestattet sind, wird die Orte Sady Górne, Stare Bogaczowice und Nowe Bogaczowice verbinden. Für den Ausbruch wurde die Neue Österreichische Tunnelbaumethode angewandt. Im Zuge der Planungsarbeiten wurden 16 verschiedene Auskleidungsvarianten definiert, die in der Ausführungsphase je nach Bodenbeschaffenheit und zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. mit Rohrschirmen, ausgewählt wurden. Der Tunnel wurde im maschinellen Fräsvortrieb und im Sprengvortrieb aufgefahren.
Der 320 m lange Tunnel TS-32 wurde in offener Bauweise, hergestellt.
Ort: Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
Bauherr: PKP PLK S.A.
Auftraggeber: PORR S.A: i PORR GmbH & Co KGaA
Leistungszeitraum: 2020 – 2023
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag der Porr war Geodata für die Netz- und Kontrollvermessung, die Bau- und Vortriebsvermessung mit Motorlasersystemen TALOS, Tunnelscanneraufnahmen und die geotechnischen 3D-Verschiebungsmessungen verantwortlich. Die Arbeiten wurden mit eigenem Personal und Vermessungstechnikern des polnischen Partners KA-RO SP. z. o. o. erfolgreich abgewickelt.

Projektbeschreibung
Die Stollen nördlich und südlich der Donau – die späteren Auf- und Abfahrten der Brücke von und zu den Landesstraßen B127 und B129 wurden im Sprengvortrieb aufgefahren. Insgesamt wurden 3.200 m Tunnel mit einem Ausbruchsvolumen von 370.000 m3 hergestellt. In den vierspurigen Abschnitten mit Pannenstreifen beträgt der Querschnitt 200 m2, im Bereich von Verzweigungsbauwerken (Zusammenführen von Rampen im Berg) beträgt der Querschnitt sogar bis zu 400 m2.
Ort: Linz, Oberösterreich; Österreich
Bauherr: ASFINAG
Auftraggeber: ICM Construction GmbH
Leistungszeitraum: 2020 – 2022
GEODATA Leistungen:
Bau- und Vortriebsvermessung, Lieferung und Einbau der geotechnischen Instrumentierung mit automatischer Datenerfassung. Durchführen von Erschütterungsmessungen und Betreiben der Informationsplattform KRONOS.

Projektbeschreibung
Beim Kraftwerk Limberg III handelt sich um ein Pumpspeicherkraftwerk mit einer Leistung von insgesamt 480 Megawatt. Es wird vollkommen unterirdisch zwischen den beiden bestehenden Speicherseen Mooserboden (Stauziel 2.036 m) und Wasserfallboden (Stauziel 1.672 m) errichtet. Die neu zu errichtenden baulichen, maschinellen und elektrischen Kraftwerkseinrichtungen sind in einem Kavernen- und Stollensystem angeordnet. Die nach der NÖT aufzufahrenden Stollen haben eine Gesamtlänge von 2.240 m, der mit TBM aufzufahrende Triebwasserstollen und schräge Druckschacht haben eine Länge ca. 4 km. Das gesamte Ausbruchsvolumen für die Krafthauskaverne, Trafokaverne und Schieberkammer beträgt 74.500 m3.
Ort: Kaprun, Salzburg; Österreich
Bauherr: VERBUND Hydro Power GmbH
Auftraggeber: ARGE PSW Limberg III (Marti – Hinteregger – Porr)
Leistungszeitraum: seit 2021
GEODATA Leistungen:
Bau- und Vortriebsvermessung für die Errichtung der Stollen und Kavernen sowie Lieferung und Einbau der geotechnischen Instrumentierung für die Kavernen.

Projektbeschreibung
Zwischen den Südtiroler Gemeinden Sexten und Innichen wurde eine Studie für die Projektierung von Maßnahmen zur Reduzierung der Hochwassergefahr in den Gemeinden durchgeführt. Dazu wurde eine Trassenvariante eines Entwässerungsstollens untersucht.
Ort: Südtirol; Italien
Bauherr/Auftraggeber: Autonome Provinz Bozen Südtirol, Agentur für Bevölkerungsschutz
Leistungszeitraum: 2020 – 2021
GEODATA Leistungen:
Die geophysikalischen Messungen für die geologische Vorerkundung inkludierten eine Kombination aus Bohrlochmessungen (Up-Hole und VSP) mit Oberflächenmessungen (2D Multielektrodengeoelektrik und Seismik (PreStack-Time Migration, 3D Tomographie)). Das Projekt stellte vor allem eine Herausforderung aufgrund der vorherrschenden Witterungsbedingungen und des schwer zugänglichen alpinen Geländes und dem damit verbundenen logistischen Aufwand der Messungen dar. Das Hauptziel war die Erkundung bzw. Feststellung des Kontaktes zwischen den zwei vorherrschenden lithologischen Einheiten Sextener Konglomerat und Quarzphyllit.

Projektbeschreibung
Im Wesentlichen umfasst die Baumaßnahme die Beileitung mehrerer Bäche aus dem hinteren Stubaital und mittleren Ötztal mit einer Stollenlänge von 25,5 km, die Errichtung des Speichers Kühtai im hinteren Längental mit einem nutzbaren Volumen von ca. 31 Mio. m³ und einem 113 m hohen Natursteinschüttdamm mit zentraler Erdkerndichtung und den Bau eines unterirdischen Pumpspeicherkraftwerks „Kraftwerk Kühtai 2“ zwischen neuem Speicher Kühtai und dem bestehenden Speicher Finstertal. Die zusätzliche jährliche Produktion beträgt 216 Mio kWh.
Ort: Kühtai, Tirol; Österreich
Bauherr: TIWAG (Tiroler Wasserkraft AG)
Auftraggeber: ARGE SWK Kühtai (Swietelsky – Jäger – Bodner)
Leistungszeitraum: seit 2021
GEODATA Leistungen:
Gemeinsam mit einem Partnerunternehmen sind wir für die Durchführung der gesamten Bau- und Vortriebsvermessung für die Errichtung der Stollen, Kavernen und des Schüttdamms, die geotechnischen Messungen und der Lieferung der Instrumentierung für die untertägigen Bauwerke verantwortlich.

Projektbeschreibung
Das Bauvorhaben besteht aus der Hauptröhre, und einem im Osten angelegten Rettungsstollen, sowie weiteren Teilbauwerken (vier Querschläge, drei Betriebszentralen, zwei Pannenbuchten, ein Löschwasserbecken, ein Havariebecken). Die Länge des Tunnels beläuft sich auf 1.347,9 m. Der Rettungsstollen hat eine Länge von 1.077,3 m. Im Bereich des Nord- sowie Südportals wurden die ersten circa 50 m in offener Bauweise gebaut. Der größte Teil des Tunnels wurde in bergmännischer Bauweise (NÖT) hergestellt. Es wurden temporäre Sicherungen aus Spritzbeton, Ausbaubögen, Gebirgsankern und Spießen eingesetzt. Insgesamt fielen in diesem Bauabschnitt circa 330.000 m³ Aushub- und Ausbruchmassen an. Für die Herstellung des eigentlichen Tunnelbauwerks (Hauptröhre & Rettungsstollen inkl. Querschläge) wurde eine geschlossene wasserundurchlässige Innenschale aus Stahlbeton hergestellt.
Ort: Baden-Württemberg, Deutschland
Bauherr: Regierungspräsidium Karlsruhe
Auftraggeber: ARGE Arlinger Tunnel (Östu Stettin/ Jäger Bau/ Reif)
Leistungszeitraum: 2019 – 2023
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag der ARGE ATA wurden wir mit sämtlichen Vermessungsleistungen beauftragt. Zum Leistungsumfang gehörten die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung, die geotechnischen Messungen mittels 3D-Verschiebungsmessungen und die geotechnischer Instrumentierung. Zum Einsatz gelangten u. a. unser Motorlasersystem TALOS und die Tunnelvermessungssoftware EUPALINOS.

Projektbeschreibung
Der einröhrige Karawanken-Autobahntunnel durch den alpinen Karawankengebirgszug ist Teil des europäischen TEN-V Korridors zwischen Slowenien und Österreich und wird einem umfangreichen Ausbau- und Modernisierungsprogramm unterzogen. Im Rahmen dieses Projekts wird eine zweite Tunnelröhre gebaut und die Bestandsröhre saniert. Der österreichische Abschnitt des Tunnels ist 4,4 km lang und wurde 2018 angeschlagen und am 23. September 2021 wurde die Baulosgrenze erreicht, während der verbleibende 3,6 km lange Abschnitt des Tunnels in Slowenien liegt und der Vortrieb erst im August 2020 startete. Der Durchschlag soll 2023 erfolgen. Beide Röhren und die Querschläge zur Bestandsröhre werden im Sprengvortrieb nach der NÖT vorgetrieben.
Ort: Kärnten; Österreich
Slowenien
Bauherr/Auftraggeber: ASFINAG (Österreich); DARS (Slowenien)
Swietelsky Tunnelbau (Österreich);
Geoportal, Geotocka (Slowenien)
Leistungszeitraum: seit 2018
GEODATA Leistungen:
Auf österreichischer Seite ist Geodata mit der kompletten Bau- und Vortriebsvermessung und der Lieferung des Vermarkungsmaterials für die 3D-Verschiebungsmessungenund und der geotechnischen Instrumentierung beauftragt. Für den slowenischen Abschnitt liefert und installiert Geodata die geotechnische Instrumentierung und betreibt das Tunnelinformationssystem KRONOS.

Projektbeschreibung
Die S18 ist eine geplante Schnellstraßenverbindung zwischen Österreich und Schweiz im Rheintal. Das Ziel das Projektes ist in der Planungsphase eine finale Trassenführung zu finden, welche im Einklang mit den Naturschutzrecht NATURA 2000 ist. Basierend auf die Machbarkeitsstudie im Rahmen des Projekts „Mobil im Rheintal“ werden derzeit zwei Varianten untersucht.
Ort: Vorarlberg; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: ASFINAG
Leistungszeitraum: seit 2018 – 2019
GEODATA Leistungen:
Wir liefern geophysikalische Messungen, die in die geologische Gesamtuntersuchung des Projekts einfließen. Die durch die Eiszeit gepressten Sedimenten im Rheintal werden mit zwei Verschiedenen geophysikalischen Methoden untersucht. Bis zu einer Tiefe von 100 Meter können durch seismische und geoelektirsche Messungen Rückschlüsse auf die gegebene Geologie gemacht werden. Die Ergebnisse unserer geophysikalischen Messungen werden mit den vorhandenen Bohrkernen abgeglichen und verhelfen zu einem besseren Verständnis der regionalen Geologie.

Projektbeschreibung
Das Projekt umfasst den Bau der Sydney Metro von Chatswood nach Sydenham. Dieser 15,5 km lange Streckenabschnitt besteht fast vollständig aus unterirdischen Eisenbahntunneln – auch unter dem Hafen von Sydney – und neuen Bahnhöfen in Crows Nest, Victoria Cross, Barangaroo, Martin Place, Pitt Street und Waterloo sowie neuen unterirdischen Bahnsteigen in Central. Der zweigleisige Tunnel wurde mit 5 TBMs aufgefahren.
Ort: Sydney; Australien
Bauherr: Sydney Metro
Auftraggeber: Metro2TSE – CPB John Holland Ghella
Leistungszeitraum: 2018 – 2021
GEODATA Leistungen:
Unser JV-Unternehmen GEODATA KODA Australia Pty Ltd. war mit der Betreuung von mehr als 10 automatischen 3D-Monitoringsystemen, Erschütterungsmessungen, geotechnischen Messungen sowie über 25 km Gleisvermessung beauftragt. Als zentrale Informationsplattform gelangte unser Softwarepaket KRONOS zum Einsatz.

Projektbeschreibung
Die S 7 Fürstenfelder Schnellstraße verläuft künftig vom Knoten Riegersdorf (A 2) über Fürstenfeld bis zur Staatsgrenze bei Heiligenkreuz. Das rund 3 km lange Baulos 8 mit 2 getrennten Richtungsfahrbahnen besteht aus einer rund 1 km langen Offenen Bauweise, einem rund 1,8 km langen bergmännischen Tunnel Rudersdorf und einer rund 0,3 km langen Grundwasserwanne. Die Tunnelröhren und die Wanne Ost liegen über Teilstrecken im Grundwasser. Die beiden bergmännischen Tunnelröhren werden ausschließlich als Lockermaterialvortriebe aufgefahren. Die Geologie setzt sich im Wesentlichen aus Tonen, Schluffen, Sanden und Kiesen zusammen. Die Vortriebsarbeiten werden aufgrund der schwierigen geologischen und hydrogeologischen Bedingungen in Teilflächen ausgeführt.
Ort: Steiermark, Burgenland; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: ASFINAG
Leistungszeitraum: 2018 – 2023
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag des Bauherren ist Geodata (in ARGE) für die geotechnischen Messungen mit 3D-Verschiebungsmessungen, Tunnelscanneraufnahmen und die Kontrollvermessung verantwortlich. Ein gesonderter Auftrag wurde für Schallpegelmessungen erteilt.
Die Geophysikalische Abteilung wurde mit einer detaillierten flächenhaften Abschätzung der Bodenparameter (Elastizitätsmodul dyn und Schwermodul dyn) mittels seismischer Messungen im Bereich der Schütt- bzw. Deponiefläche beauftragt. Das Resultat wurde als 3D-Verteilung der dynamischen Parameter geliefert.

Projektbeschreibung
Die Heinzel Group errichtet am Standort der Zellstoff Pöls AG in Österreich eine zweite große Papiermaschine zur Produktion von gebleichten Kraftpapieren. Sogenannte MG-Papiere werden für flexible Verpackungen eingesetzt und weisen ein überdurchschnittliches Marktwachstum auf. Mit der neuen Maschine können am Standort Pöls in Summe jährlich 200.000 Tonnen MG-Papiere produziert werden.
Der Trockenzylinder ist mit einem Durchmesser von 7,3 Metern und einem Gesamtgewicht von rund 200 Tonnen der größte geschweißte Hochpräzisions-Trockenzylinder der Welt.
Ort: Steiermark, Österreich
Auftraggeber: Zellstoff Pöls AG
Leistungszeitraum: 2018 – 2019
GEODATA Leistungen:
Gerade die Rollen einer Papiermaschine erfordern eine hochgenaue Ausrichtung, vor allem auf Parallelität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde vor Beginn der Montagearbeiten ein hochpräzises Netz für SMR-Adapter über einen Bereich von 130 m x 25 m und einer Gesamthöhe von ca. 20 m geschaffen. Dieses Netz dient als Grundlage für alle Absteck-, Einricht- und Kontrollvermessungstätigkeiten über die gesamte Bauzeit. Durch diese Vorgehensweise war es möglich, die Stahlkonstruktion vorab exakt auszurichten, dadurch kam es zu einer wesentlichen Erleichterung und Zeitersparnis bei der Ausrichtung und Montage der Walzen.
Eine weitere Herausforderung war natürlich die Einrichtung des Yankee-Zylinders. Die untere Hälfte wurde vor der Halle exakt horizontiert um die Montage der oberen Hälfte zu erleichtern. Nach dem Zusammenbau der zwei Hälften wurde der gesamte Yankee-Zylinder anhand der vorbereiteten Achsmarkierungen exakt auf der Anlage ausgerichtet und abgenommen.

Projektbeschreibung
Im seit 1517 im Betrieb befindlichen Salzbergwerk Berchtesgaden werden derzeit in 30 Bohrspühlwerken ca. 900.000 Kubikmeter Sole pro Jahr gewonnen. Die Ausdehnung der im Abbau befindlichen Lagerstätte mit einem Salzgehalt von ca. 50% im Gebirge beträgt 2,5 km x 1,5 km. Dem aktiven Bergbau unmittelbar angeschlossen befindet sich ein Schaubergwerk.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Ort: Bayern; Deutschland
Bauherr/Auftraggeber: Südwestdeutsche Salzwerke AG
Leistungszeitraum: 2018 – 2019
GEODATA Leistungen:
Zur geotechnischen Gebirgsüberwachung einzelner Spülwerke, die eine Ausdehnung von bis zu 160 m x 120 m und eine Höhe bis zu 125 m haben, wurden zahlreiche Mehrfachstangenextensometer mit bis zu 60 m Einzelgestängelänge geliefert und eingebaut. Der Einbau erfolgte in der Firste und Sohle von bestehenden Stollen aus.
In einen alten Wasserstollen im Bereich der „Alten Saline“ in Reichenhall wurde ein Georobot-System zur automatischen Verformungsmessung im Einflussbereich von Bohrpfählen zum Neubau eines Hotels installiert.

Projektbeschreibung
Im obersteirischen Ort Pürgg ist das Siedlungsgebiet unmittelbar von einem Felssturz bedroht. Während der Errichtung eines Schutzdammes und in weiterer Folge dauerhaft, gelangt ein umfangreiches Monitoringprogramm zur Überwachung der Felswand zur Ausführung.
Ort: Steiermark; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus – Wildbach- und Lawinenverbauung
Leistungszeitraum: seit 2018
GEODATA Leistungen:
Wir sind im Wesentlichen mit nachfolgenden Leistungen beauftragt:

Projektbeschreibung
Die völlig neue Straße durch das Bermassiv von Liafjell ersetzt die bisherige durch Naturgefahren bedrohte Straße. Das Projekt umfasst etwa 1900 m Tunnelarbeiten durch den Liafjell und etwa 400 m Tunnelarbeiten durch den Bakliholt.
Ort: Provinz Nordland, Norwegen
Bauherr: Statens Vegvesen / Nordland Fylkeskommune
Auftraggeber: PNC Norge AS
Leistungszeitraum: 2016 – 2019
GEODATA Leistungen:
Unsere lokale Niederlassung Geodata ITMS AS in Oslo war in Zusammenarbeit mit Geodata Projekt d.o.o. aus Kroatien mit der Durchführung der Bau- und Vortriebsvermessung für den Tunnelausbruch und die Betonarbeiten für die Innenschal und GNSS Messungen beauftragt. Die Lage der Baustelle nördlich des Polarkreises stellte für unser Personal eine besondere Herausforderung dar.

Projektbeschreibung
Die rund 6 km lange Tunnelkette verläuft als Teil der Koralmbahn zwischen dem Lavanttal und dem Jauntal. Sie besteht aus dem Tunnel Deutsch-Grutschen (2,6 km), der Einhausung Granitztal (0,6 km) und dem Tunnel Langer Berg (2,9 km). Sie wird als zweiröhriges Tunnelsystem mit Querschlägen alle 500 m ausgeführt. Im Bereich Granitztal wird die Bahntrasse in offener Bauweise errichtet, wobei der Granitzbach wird mittels einer speziellen Konstruktion überbrückt wird. In diesem Bereich ist auch ein Lüftungsbauwerk und ein Rettungszugang situiert. Im Endzustand werden die Tunnelröhren überschüttet.
Ort: Kärnten; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur
Leistungszeitraum: 2015 – 2023
GEODATA Leistungen:
Wir wurden von der ÖBB Infra mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das Leistungsbild beinhaltet die Lieferung der geotechnischen Instrumentierungen und die Messdurchführung, einschließlich optischer 3D-Verschiebungsmessungen. Auch die Einrichtung und der Betrieb eines Online-Gleismonitoringssystems mit automatischer Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung im Bahnhof Eis-Ruden gehörte zum Leistungsumfang. Die Gesamtlänge des Gleiskörpers betrug 220 m mit 4 Gleisen.

Projektbeschreibung
Die zweispurigen Tunnel befinden sich 19 km südlich der Stadt Port Said und sind ein wichtiger Teil des Entwicklungsplans der Region Suezkanal, der den Sinai mit anderen ägyptischen Provinzen verbinden wird, um ein Tor für Investitionsmöglichkeiten zu schaffen und die Entwicklung der Provinz Sinai zu beschleunigen. Die Tunnel bestehen aus einer 3,8 km langen Doppelröhre und weiteren 800 m Tunnel in offener Bauweise auf beiden Seiten des Suezkanals. Der Tunnelvortrieb erfolgte mit zwei Slurry-Schild TBMs mit 13,05 m Ausbruchsdurchmesser . Der lichte Abstand zwischen den Tunneln beträgt zu Beginn des Vortriebs 30 m und verringert sich mit zunehmender Überdeckung und verbesserten Bodenverhältnissen auf 17,4 m. Die Tunnel weisen eine maximale Überdeckung von 47 m auf, mit einem Mindestabstand von 18 m unter dem Meeresboden. Beide Startschächte wurden als fünf sich kreuzende kreisförmige Schächte mit 25 m Durchmesser ausgeführt.
Ort: Port Said; Ägypten
Bauherr/Auftraggeber: Arab Contractors – ORASCOM / W&F
Leistungszeitraum: 2015 – 2020
GEODATA Leistungen:
Wir lieferten die gesamte geotechnische Instrumentierung für das Projekt und organisierten und schulten das lokale Messteam für Einbau, Messdurchführung und Auswertung vor Ort. Das Messprogramm umfasste im wesentlichen Inklinometer, Piezometer und Nivellements an der Oberfläche, 3D-Verschiebungsmessungen in den Schächten, den C&C und TBM Tunneln. Dehnungsaufnehmer gelangten in den Tübbigen und an den Aussteifungselementen der offenen Bauweise zum Einsatz. Für die Auswertung und Darstellung der Messergebnisse wurden unsere Softwarelösungen EUPALINOS und KRONOS verwendet.

Projektbeschreibung
Das Baulos PA 2.2 Albaufstieg mit dem Boßler- und dem Steinbühltunnel hat eine Länge von 14,5 km. Zwischen dem nordwestlich liegenden 8.806 m langen Boßlertunnel und dem südöstlich liegenden 4.8047 m langen Steinbühltunnel befinden sich die beiden 485 bzw. 472 m langen Filstalbrücken. Die zwei Röhren des Boßlertunnels wurden konventionell und mit einer TBM aufgefahren. Der Hauptabschnitt vom Zwischenangriff Umpfental wurde konventionell vorgetrieben und ca. 2.800 m wurden vom Portal Aichelberg mit einer TBM aufgefahren. Beide Vortriebe des Steinbühltunnels erfolgten von der Baugrube Pfaffenäcker in Spritzbetonbauweise. Grundsätzlich werden alle Tunnelröhren druckdicht ausgeführt.
Ort: Baden-Württemberg, Deutschland
Bauherr: DB Netz AG
Auftraggeber: ATA Arge Tunnel Albaufstieg (PORR / G. Hinteregger & Söhne / Östu-Stettin / Swietelsky Tunnelbau)
Leistungszeitraum: 2014 – 2020
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag der ARGE ATA wurden wir in Bietergemeinschaft mit Angermeier Ingenieure mit sämtlichen Vermessungsleistungen beauftragt. Zum Leistungsumfang gehörten die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung einschließlich der Netz- und Kontrollvermessung, , Kreiselmessungen, Tunnellaserscanner-Aufnahmen, geotechnischen Messungen mittels 3D-Verschiebungsmessungen und die Lieferung und Einbau der geotechnischer Instrumentierung.

Projektbeschreibung
Der 27,3 km lange 2 röhrige Eisenbahntunnel ist ein wesentlicher Teil der baltisch adriatischen Achse (TEN-Korridor) in Österreich und verbindet Niederösterreich mit der Steiermark. Nach Inbetriebnahme im Jahr 2026 wird sich die Fahrtzeit von Wien nach Graz um 30 min verkürzen. Die Tunnelbauarbeiten gliedern sich im Wesentlichen in 3 Bereiche:
Ort: Niederösterreich/Steiermark; Österreich
Bauherr/Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur
Leistungszeitraum: seit 2014
GEODATA Leistungen:
Wir wurden von der ÖBB Infra mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das umfangreiche Leistungsbild beinhaltet die Lieferung von geotechnischen Instrumentierungen und Datenerfassung, die Messdurchführung, einschließlich optischer 3D-Verschiebungsmessungen und Kreiselmessungen. Zusätzlich werden noch geophysikalische Messungen Untertage zur Untersuchung und Bewertung karstgefährdeter Gebirgsabschnitte durchgeführt.

Projektbeschreibung
Der 33 km lange Eisenbahntunnel ist das Kernstück der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt. Er besteht aus zwei einspurigen Tunnelröhren mit Querschlägen im Abstand 500 m. Die maximale Überlagerung beträgt 1200 m. In der Tunnelmitte ist eine Nothaltestelle vorgesehen. Der Achsabstand der beiden Tunnelröhren beträgt rund 40 m, im Bereich der Nothaltestelle 50 m.
Bereits 2004 wurden die Arbeiten mit den insgesamt ca. 10 km langen Erkundungstunneln und den Schächten begonnen. Seit 2009 sind die Arbeiten für den Haupttunnel im Gange. Der Vortrieb erfolgt teilweise im zyklischen Vortrieb und zum überwiegenden Teil mit insgesamt 3 Tunnelvortriebsmaschinen. Die Verkehrsfreigabe ist für 2026 geplant.
weitere Informationen finden Sie hier
Ort: Steiermark/Kärnten; Österreich
Bauherr: ÖBB Infrastruktur
Auftraggeber: ÖBB Infrastruktur (Erkundungstunnel Leibenfeld & Mitterpichling; Lüftungsbauwerk Paierdorf; KAT 1)/
STRABAG/Jäger Bau (KAT 2)/Porr AG (KAT 3)
Leistungszeitraum: 2014 – 2022
GEODATA Leistungen:
Wir sind bereits seit Projektbeginn im Jahr 2004 bei allen Baulosen entweder auf Seite des Bauherrn oder der bauausführenden Firmen tätig. Dabei gelangt unser gesamtes Leistungsspektrum für den Tunnelbau zum Einsatz. Dieses reicht von der Netz- und Kontrollvermessung mittels Kreisel über die Durchführung der geotechnischen Messungen und Instrumentierungen mit Datenerfassung und -Aufbereitung bis zur Vortriebssteuerung und Lieferung der Steuerleitsysteme für die TBMs.

Projektbeschreibung
Für das 531 MW Kraftwerksprojekt werden insgesamt 74 Tunnelkilometer, mehrere Schächte und 2 Kavernen mit je etwas mehr als 40.000 Kubikmeter Ausbruchsvolumen aufgefahren. 40 km werden mit insgesamt 6 Tunnelbohrmaschinen aufgefahren, der restliche Tunnel wird im Sprengvortrieb errichtet. Die Baustelle erstreckt von 820 m bis 2.500 m Seehöhe.
Ort: 50 km südöstliche von Santiago; Chile
Bauherr: Alto Maipo SpA
Auftraggeber: STRABAG Chile
Leistungszeitraum: seit 2014
GEODATA Leistungen:
Gemeinsam mit dem chilenischen Tochterunternehmen Geodata Andina sind wir für die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung verantwortlich. Zum Leistungsumfang gehören auch optische 3D-Verschiebungsmessungen sowie die Netz- und Kontrollvermessung.

Der Tunnel ist das Kernstück der Eisenbahnachse Verona – München und besteht aus zwei eingleisigen Röhren, die in einem Abstand von 40-70 m verlaufen und mit Querschlägen in Abständen von 333 m verbunden sind. Zusätzlich wird ein durchgehender Erkundungsstollen mittig zwischen den zwei Haupttunnelröhren errichtet. Der BBT wird eine Gesamtlänge von 64 km aufweisen, womit die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt entsteht. In Innsbruck mündet der BBT in die bestehende Eisenbahnumfahrung. Der neu zu errichtende, zweiröhrige Tunnel zwischen Innsbruck und Franzensfeste ist 55 km lang.
weitere Informationen finden Sie hier
Ort: Tirol; Österreich
Bauherr: BBT
Auftraggeber: Swietelsky (Baulos Wolf 1 und 2)/Porr-Hinteregger-Condotte-Itinera (Baulos Pfons – Brenner)
Leistungszeitraum: 2013 – 2017 (Wolf) und 2018 – 2020 (H51)
GEODATA Leistungen:
Wegen Kündigung des Bauvertrages mit der bauausführenden ARGE durch die BBT SE mussten die Arbeiten vorzeitig beendet werden.

Projektbeschreibung
Das VERBUND-Kraftwerk Ybbs-Persenbeug war Österreichs erstes Kraftwerk an der Donau und liegt in Niederösterreich. Seit 2014 wird das Innenleben des Kraftwerks modernisiert. Pro Jahr wird ein Maschinensatz (Turbine und Generator) erneuert, bis 2022 sollen alle sechs vertikalen Maschinensätze ausgetauscht werden. Dadurch wird die Stromerzeugung des Kraftwerks signifikant gesteigert. Die dadurch gewonnene Mehrerzeugung entspricht dem Jahresstromverbrauch von 22.000 Haushalten.
Die 460 m lange Staumauer staut die Donau auf eine Länge von rund 34 km bis zu einer Höhe von 10,9 m auf. Der Inhalt des Stauraumes beträgt ca. 74 Mio. m³, das Stauziel liegt auf einer Seehöhe von 226,2 m.
Am linken, nördlichen Ende der Staumauer liegen die beiden Schleusen mit jeweils einer nutzbaren Länge von 230 m und einer nutzbaren Breite von 24 m.
Das Wehr besteht aus 5 Wehrfeldern mit einer Breite von jeweils 30 m und befindet sich in der Mitte der Staumauer.
Ort: Niederösterreich; Österreich
Auftraggeber: VERBUND Hydro Power GmbH/Andritz AG
Leistungszeitraum: 2013 – 2018
GEODATA Leistungen:
Das Kraftwerk besitzt 7 Maschinensätze, davon sechs vertikal eingebaute Kaplan Turbinen und eine Kaplan-Rohrturbine. Die Vermessung erfolgte am Maschinensatz 4, 5 und 6. Ziel der Aufnahme war ein Soll-Ist Vergleich der Leitschaufel Positionen im Leitapparat, sowie eine Geometriebestimmung. Am Laufradmantel wurde die Kontur ebenfalls durch einen Soll-Ist Vergleich erhoben.
Weiters wurde am Unterhaupt der Schleusenanlage die Vermessung vor der Demontage der Stemmtorantriebe als Grundlage für die Neuausrichtung im Zuge des Zusammenbaues mit den neuen Rückverhängungsträgern durchgeführt.

Projektbeschreibung
Der Vollausbau des 8,3 km langen Gleinalmtunnels umfasst die Errichtung der zweiten Röhre und die Generalerneuerung der Bestandsröhre. Die neue Tunnelröhre wurde im Sprengvortrieb vorgetrieben und im Juni 2017 für den Verkehr freigeben. Anschließend erfolgt die Generalsanierung der bestehenden, knapp 40 Jahre alten Tunnelröhre.
Ort: Steiermark; Österreich
Bauherr: ASFINAG
Auftraggeber: ASFINAG / Swietelsky Tunnelbau (Sanierung Bestandsröhre)
Leistungszeitraum: 2013 – 2018
GEODATA Leistungen:
Wir wurden von der ASFINAG mit der Durchführung der geotechnischen Messungen und den Kontrollvermessungen beauftragt. Das Leistungspektrum beinhaltet Grundlagen- und Netzmessungen, Bestandsaufnahmen und Kontrollvermessungen, 3D-Verschiebungsmessungen einschließlich Lieferung der Zielmarken und des Vermarkungsmaterials, Tunnelscanneraufnahmen und Erschütterungsmessungen für die Neubau- und Bestandsröhre.
Für die Sanierung der knapp 40 Jahre alten Röhre führen wir die Bauvermessung durch.

Projektbeschreibung
Los 1A
Der 9,05 km lange Fildertunnel besteht aus zwei parallel geführten Einspurröhren und verbindet den Südkopf des neuen Tiefbahnhofs in Stuttgart mit der Filderebene. Der Tunnel gliedert sich in drei Teile:
Los 1B
Die Zuführung Ober-/Untertürkheim wird mit ihren zwei parallel geführten Einspurtunneln die Südausfahrt des neuen Tiefbahnhofs mit der bestehenden Strecke verbinden. Die Zuführung besteht aus einem Haupttunnel, der vom Verzweigungsbauwerk am nördlichen Ende des Unteren Fildertunnels in Richtung Osten bis zu den Verzweigungsbauwerken Wangen führt. Kurz vor Wangen liegt der Zwischenangriff-Schacht Ulmer Straße, über den der Haupttunnel nach Westen und Osten bis zu den Verzweigungsbauwerken Wangen ausgebrochen wird. Von Wangen führt ein Ast in Richtung Norden, wo er nach etwa 1 km die offene Bauweise der Baugrube Untertürkheim erreicht. Ein zweiter Ast führt von der Verzweigung Wangen nach Südost und endet nach knapp 1,4 km in der Baugrube Obertürkheim.
Bei der Rettungszufahrt „Hauptbahnhof Süd“ führt ein 240 m langer Zugangstunnel direkt in ein komplexes Verzweigungsbauwerk, in dem unmittelbar vor dem Tiefbahnhof vier Tunnelröhren in zwei zweigleisige Großtunnel münden. Dieser Abschnitt liegt mit Überdeckungen zwischen 20 m und 55 m direkt unter dicht bebautem Gebiet und wurde mit vorlaufenden Pfeilerstollen errichtet.
Ort: Baden-Württemberg, Deutschland
Bauherr: DB Netz AG
Auftraggeber: ARGE ATCOST21 (PORR / G. Hinteregger & Söhne / Östu-Stettin / Swietelsky Tunnelbau
Leistungszeitraum: 2012 – 2022
GEODATA Leistungen:
Im Auftrag der ARGE ATCOST21 wurden wir in Bietergemeinschaft mit Angermeier Ingenieure für dieses komplexe Großbauvorhaben mit sämtlichen Vermessungsleistungen beauftragt. Zum Leistungsumfang gehörten die gesamte Bau- und Vortriebsvermessung einschließlich der Netz- und Kontrollvermessung, , Kreiselmessungen, Tunnellaserscanner-Aufnahmen, geotechnischen Messungen mittels 3D-Verschiebungsmessungen, Nivellements und die Lieferung und Einbau der geotechnischer Instrumentierung mit automatischer Datenerfassung. Neben unserer bewährten Tunnelvermessungssoftware EUPALINOS gelangte auch unser Datenmanagementsystem KRONOS zum Einsatz.

Projektbeschreibung
Cityringen:
Das Projekt Cityringen bildet eine neue Ringlinie im Stadtzentrum und besteht aus zwei 17,4 km langen Tunneln und 17 neuen Bahnhöfen (zwei davon sind Umsteigebahnhöfe), die alle 30 m unter der Erde liegen. Technisch gesehen ist das Projekt äußerst komplex, da sich die Stadt auf Meereshöhe befindet. Der Tunnelvortrieb erfolgt durch TBM. Für den Anschluss an die Betriebs- und Wartungszentrale werden Tunnel in offener Bauweise errichtet.
Nordhavnen Verlängerung:
Die Verlängerung besteht aus zwei TBM Tunneln mit 1,8 km und 1,6 km Länge, einem Rettungs- und Lüftungsschacht sowie aus einer untertägigen und einer obertägigen Station.
Sydhavnen Verlängerung:
Die beiden 4,4 km langen Tunnelröhren werden mit zwei EPB Schildmaschinen aufgefahren. Auf der Strecke werden 5 neue unterirdische Stationsbauwerke errichtet.
Ort: Kopenhagen; Dänemark
Bauherr: Metroselskabet I/S
Auftraggeber: Copenhagen Metro Team I/S (Cityringen)/
MetNord JV (Cityringen – Branch off to Nordhavnen)/Metroselskabet I/S (Extension to Sydhavnen)
Leistungszeitraum: 2011 – 2023
GEODATA Leistungen:
Für das Projekt Cityringen und die Nordhavnen Verlängerung wurde unsere dänische JV Firma SMT Denmark ApS mit der Durchführung des gesamten geotechnischen Monitorings beauftragt. Der Leistungsumfang beinhaltet die Lieferung und Installation der geotechnischen Einbaugeräte mit Datenerfassung und Messdurchführung, Nivellements und 3D-Verschiebungsmessungen (überwiegend mit automatischen Totalstationen), sowie Schall- und Erschütterungsmessungen. Besonders hervorzuheben ist die Implementierung unseres Tunnelinformationssystems KRONOS mit dem das gesamte Datenmanagement, die Aufbereitung und Visualisierung, die Alarmierung und das Reporting von mehreren tausend Sensoren abgewickelt wird.
Der erfolgreiche Einsatz von KRONOS führte dazu, dass Geodata direkt vom Bauherrn für die Südhavnen Verlängerung mit dem Betreiben des Tunnelinformationssystems beauftragt wurde.

Projektbeschreibung
Das Basisprojekt besteht aus einer 9,6 km langen U-Bahnlinie mit 13 Stationen und einem Depot in Pylea. Die 2-röhrigen eingleisigen Streckentunnel wurden mit TBM aufgefahren. Die Verlängerung nach Kalamaria ist 4,8 km lang und weist 5 Stationen auf. Auch dieser Abschnitt wurde mit 2 TBMs aufgefahren. Die Linie wird mit vollautomatischen, fahrerlosen und klimatisierten Züge der neuesten Technologie betrieben.
Ort: Thessaloniki; Griechenland
Bauherr: Attiko Metro
Auftraggeber: Aktor ATE (Thessaloniki Metro)/
JV Aegek/ Impregilo/SELI/Ansaldobreda (Kalamaria Extension)
Leistungszeitraum: 2007 – 2024
GEODATA Leistungen:
Geodata wurde von den bauausführenden Konsortien mit dem gesamten Monitoring beauftragt. Schwerpunkt der Aufgabe war war die Überwachung der Bebauung an der Oberfläche mit teilweise antiken Baudenkmälern. Dazu gehörten Inklinometer- und Extensometermessungen von der Oberfläche und die Installation von zahlreichen GeoRobots zur automatischen Überwachung von 3D-Verformungen und Setzungsbeobachtung. Ein wesentlicher Teil war das Risikomanagement mit automatisierter Messwerterfassung und Alarmierung. Diese Herausforderung wurde erfolgreich durch den Einsatz unserer Tunnelinformationsplattform KRONOS gemeistert.

Projektbeschreibung
voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz, fokussiert auf Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen in technologieintensiven Branchen und Nischenbereichen mit höchstem Qualitätsanspruch.
Ort: Steiermark und Oberösterreich, Österreich
Auftraggeber: voestalpine Stahl Donawitz GmbH/voestalpine Stahl GmbH Linz/voestalpine Schienen GmbH/voestalpine Wire Rod Austria GmbH/voestalpine Tubulars GmbH & Co KG/voestalpine Böhler Bleche GmbH & Co KG
Leistungszeitraum: seit 2004
GEODATA Leistungen:
Im voestalpine Konzern führen wir Vermessungsleistungen mittels verschiedenster Messsystem (Industrietachymat, LaserTracker, LaserScanner, Drohnen etc.) durch. Dabei wurden über die Jahre laufende Vermessungsarbeiten (Bestandsaufnahmen, Absteckungen, Kontrollmessungen, Kranbahnvermessungen, Einrichten von Rollgängen etc.) für den Erdbau, Betonbau, Stahlbau bis zum Maschinenbau in den entsprechenden Genauigkeitsklassen durchgeführt . Weiters wurden Großprojekte wie das Revamping der Stanggußanlage CC2, -Neubau der PCI Anlage- des Schienenwalzwerkes -der Drahtwalzstrecke, -der Strangußanlage CC4 und mehrerer Hochofenzustellungen vermessungstechnisch begleitet.
